Ihr Sachverständiger für Pinneberg und Umgebung

Bausachverständiger und Baugutachter für Kaltenkirchen und Umgebung - Dipl.-Ing. (FH) Martin Bode
Dipl.-Ing. (FH)

Martin Bode

Bausachverständiger und Baugutachter


25421 Pinneberg
Tel: 0800 9 81 81 81 (Gebührenfrei) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Qualifikation

  • Dipl.-Ing. (FH)
  • Bausachverständiger für Immobilienbewertung mit TÜV Rheinland geprüfter Sachkunde (PersCert TÜV Rheinland)
  • Bausachverständiger für Schäden an Gebäuden mit TÜV Rheinland geprüfter Sachkunde (PersCert TÜV Rheinland)
  • Mitglied in der Hamburger IngenieurkammerBau (HIK)
  • Mitglied bei der Handwerkskammer Hamburg

Bauexperts ist eine Sachverständigenorganisation von freiberuflichen Bauberatern. Im Großraum Pinneberg steht Ihnen Dipl.-Ing. (FH) Herr Martin Bode als Sachverständiger zur Verfügung.

Sachverständiger mit geprüfter Qualifikation

Bei Bauexperts finden Sie Sachverständige, die ihre Qualifikation nachgewiesen haben und regelmäßig an Weiterbildungen teilnehmen.
Wir bieten unseren Kunden Dienstleistungen in allen gutachterlichen Bereichen an. Transparent und auf hohem Qualitätsniveau. Unsere Sachverständige und Gutachter sind auf ihre besondere Sachkunde, praktische Erfahrung und persönliche Integrität geprüft. Alle unsere Sachverständigen werden zentral geschult und arbeiten einheitlich nach Qualitätskriterien. So stellt Bauexperts sicher, dass die Ergebnisse nachvollziehbar und reproduzierbar sind. 
Bei Sachverständigen von Bauexperts erhalten Sie stets unabhängige, unparteiische und fachlich kompetente Leistungen.

Nutzung von Qualitätshinweisen als Sachverständiger

Sachverständige benutzen häufig zusätzliche Hinweise und Bezeichnungen, um ihre Qualität zu unterstreichen oder sie zu begründen. Die Gerichte haben in diesem Zusammenhang folgende Fälle als irreführend angesehen:

  • die Benutzung der Bezeichnung vereidigter Sachverständiger, ohne jemals vereidigt gewesen zu sein ist irreführend: Der betreffende Sachverständige war lediglich vom Gericht in einem einzelnen Fall auf die Richtigkeit seiner Aussage vereidigt worden.
  • die Benutzung der Bezeichnung eidesstattlich verpflichteter Sachverständiger von einem Sachverständigen, der vor einem Notar die eidesstattliche Versicherung abgegeben hat, er werde seine Gutachten stets nach bestem Wissen und Gewissen erstatten ist irreführend.
  • die Benutzung der Bezeichnung Bundesprüfer für einen Sachverständigen, der als Mitglied des Bundes philatelistischer Prüfer Briefmarken auf Echtheit prüft, weil diese Bezeichnung irrigerweise auf eine staatliche Stelle hinweist ist irreführend.
  • die Benutzung der Bezeichnung vom Gericht bestellt von einem Sachverständigen, der von Gerichten häufig zur Erstattung eines Gutachtens zum Sachverständigen bestellt worden war ist irreführend. Gleiches gilt für die Bezeichnung Gerichtssachverständiger.
  • die Benutzung der Bezeichnung gerichtlich zugelassener Sachverständiger ist irreführend;
  • die Benutzung der Bezeichnung amtlich zugelassener Sachverständiger für Lebensmitteluntersuchungen ist irreführend, weil dieser Sachverständige nur für die amtliche Untersuchung von Gegenproben zugelassen ist;
  • die Benutzung der Bezeichnung eidesstattlich zur Einhaltung der Sachverständigenordnung verpflichtet ist unlauter, weil sie den irrigen Eindruck erweckt, als sei der Sachverständige öffentlich bestellt und vereidigt
  • die Benutzung der Bezeichnung Gerichtsgutachter ist unlauter, weil der falsche Eindruck einer Anerkennung durch eine staatliche Institution hervorgerufen wird.
  • die Benutzung der Bezeichnung Sachverständiger für Bauwesen ist irreführend, weil der Verkehr unter dieser Bezeichnung eine Befähigung des Werbenden in dem gesamten Baubereich unterstellt. 
  • die Benutzung der Bezeichnung zugelassen als Sachverständige bei allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten ist irreführend, weil es eine solche Zulassung nicht existiert
  • die Benutzung der Bezeichnungen Sachverständiger für Bauwesen, Geprüfter Bausachverständiger und Fortbildungsakademie für Bausachverständige ist unzulässig, weil eine Einzelperson in keinem Fall auch nur ansatzweise über die vom Bundesgerichtshof geforderte überdurchschnittliche Sachkunde in allen das Bauwesen umfassenden Sachgebieten verfügen kann

Örtliche Nähe

Unsere Bausachverständige haben ihr Büro immer in Ortsnähe. Herr Dipl. -Ing. (FH) Martin Bode kann Ihnen daher auch als Ortskundiger behilflich sein (z.B. Entwicklung der Immobilienmarktpreise in Pinneberg, behördliche Anlaufstellen etc.). Insbesondere wenn Sie nicht aus Pinneberg kommen bzw. sich nicht hier auskennen, ist ein ortskundiger Fachmann ein großer Vorteil für Sie. Unser Motto  „Bausachverstand. Ganz nah“können Sie also wörtlich nehmen!

Neben Pinneberg betreut Sie Herr Martin Bode auch gerne in den unmittelbar umliegenden Städten und Gemeinden wie z.B.: Wedel, Uetersen, Moorrege, Tornesch, Appen, Prisdorf, Borstel-Hohenraden, Tangstedt, Rellingen, Halstenbek, Ellerbek, Barmstedt, Bönningstedt, Elmshorn, Hasloh, Quickborn, Schenefeld etc.

Pinneberg - Regionale Kurzinfo für Ortsfremde

Die Kreisstadt Pinneberg befindet sich in Holstein und liegt in der Metropolregion Hamburg. Das benachbarte Elmshorn ist seit 2011 Sitz der Kreisverwaltung. Pinneberg weist rund 43.000 Einwohner auf und befindet sich etwa 18 Kilometer nordwestlich von Hamburg.

Im Norden grenzt Pinneberg an die Gemeinden Prisdorf, Kummerfeld und Borstel-Hohenraden, im Osten an die Gemeinden Tangstedt, Rellingen und Halstenbek. Südlich von Pinneberg befinden sich die Städte Schenefeld und Hamburg (Ortsteil Hamburg-Rissen). Im Westen grenzt Pinneberg an die Gemeinde Appen.

Die Kreisstadt besteht aus den folgenden Ortsteile: Quellental, Thesdorf, Zentrum, Eggerstedt, Pinnebergerdorf (Pinneberg-Nord) und Waldenau-Datum.
Aufgrund der Nähe zu Hamburg wird Pinneberg als eine Pendlerstadt betrachtet. Die Stadt liegt zwischen der Landstraße L103 und der Autobahn A23. Pinnebergs Bahnhof befindet sich im Zentrum. Die Regionalzüge fahren von Hamburg über Pinneberg und Elmshorn nach Itzehoe, Husum, Sylt, Neumünster, Flensburg und Kiel. Das Bahnhofsgebäude Pinnebergs wurde 1844 errichtet und zählt zu den ältesten Bahnhofsgebäuden Schleswig-Holsteins.

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